00:00:00:
00:00:03: Jung und Landwirtin, der Agrarpodcast
00:00:06: von Maya
00:00:06: Mokvitz.
00:00:09: Hallo ihr lieben Menschen!
00:00:11: Und wie schön dass ihr wieder eingeschaltet habt.
00:00:13: heute ist eine ganz besondere Folge.
00:00:15: ich weiß das sage ich in jeder Folge aber heute bin ich zum allerersten Mal live auf meinem Hof unserem Hof und ich möchte euch verraten es sitze vor Publikum einmal bitte klatschen.
00:00:28: Ich habe mir gedacht jetzt wo mein Hofstudio fertig ist Das ist nämlich die heutige Veranstaltung ich feiere ganz große meine Veröffentlichung oder meinen Opening des Hofstudios Möchte ich einmal, dass mein Hofstudio mit unserem Hof verschmilzt?
00:00:43: Unser Hof nennt sich Gabenhof und unser Hof ist Teil von der Progranos mit vier anderen Betrieben.
00:00:50: Ich möchte euch in dieser Folge erklären gemeinsam mit meiner Mama – mit der werde ich gleich anfangen!
00:00:54: Ihr kennt sie auch schon, hört man die alten Folgen rein.
00:00:56: wir haben schon richtig lustige Folgen veröffentlicht.
00:00:59: Schaltet doch da gerne mal rein.
00:01:01: Heute möchte ich von ihr erfahren, wie alt war sie eigentlich damals als sie übernommen hat?
00:01:06: In welchem Zustand war der Hof?
00:01:09: Welch... vor welchen Herausforderungen stand sie oder auch Problemen und wie sind Sie dann so geworden, wie sie heute geworden ist.
00:01:16: Beziehungsweise der Betrieb!
00:01:17: Wie hat er sich heutzutage entwickelt?
00:01:18: Und du natürlich auch interessiert mich auf, wie Du gewohnt bist.
00:01:22: Hallo liebe Mami.
00:01:24: Hallo Ich bin sehr gerne gekommen.
00:01:26: Danke für die Einladung.
00:01:28: Du kannst ruhig zugeben, dass ich dich etwas überrumpelt habe.
00:01:31: Ich kenne keine Fragen und ich kann sie den Termin auch nicht!
00:01:34: Ja?
00:01:36: Sei dann nicht so ehrlich... Also.. Ich habe Zettel in der Hand.
00:01:40: Das wirkt organisiert.
00:01:41: Zuallererst wie sich das für mein Podcast gehört möchte ich gerne mit meinen drei Einstiegsfragen starten.
00:01:47: Es ist ein bisschen schwarz-weiß also du kannst jetzt nichts sagen.
00:01:50: die Mitte.
00:01:51: In Rente lieber auf dem Hof oder eine schöne Stadtwohnung weit weg von der Arbeit?
00:01:57: Nee, lieber auf dem Ruf.
00:01:58: Bei mir, ne?
00:01:59: Ja!
00:02:00: Bei euch!
00:02:04: Lieber nochmal Büroarbeit – das ist ja das was du heutzutage in deiner Verantwortung liegt.
00:02:09: oder mehr Feldkontrollen und Arbeitseinweisungen draußen.
00:02:14: Nee, Arbeitsanweisung, das kann ich ja nicht bringen, das gehört sich nicht.
00:02:18: Büro will ich auch nicht.
00:02:20: Ich... Büro willst du auch
00:02:21: nicht?!
00:02:22: Nie!
00:02:24: Würdest es nicht noch mal machen?
00:02:26: Ach doch, wenn ich noch mal jung wäre, würde ich das nochmal machen.
00:02:28: Aber... Ich will jetzt nicht das fortsetzen im Büro ewig!
00:02:32: Nee da muss du ja auch nicht!
00:02:34: Diese Frage bin ich jetzt echt mal gespannt.
00:02:36: Lieber hofeigenes Eis oder hofeigene Kartoffeln?
00:02:40: Da steht natürlich auch irgendwie dahinter.
00:02:42: Wer hast Du bereit für Tierhaltung, Viehhaltung hier auf unserem reinen Ackerbaubetrieb?
00:02:46: Oder wie stellst Du Dir die Zukunft vor?
00:02:50: Eigentlich ohne Viehhaltung.
00:02:52: Trotzdem mit
00:02:53: Eis?!
00:02:54: Ja trotzdem!
00:02:56: Sehr schön, dann verrat uns doch mal wer du eigentlich bist.
00:03:00: Erzähl uns mal ein bisschen was zu deiner Person.
00:03:02: Hm,
00:03:03: ist ja immer spannend wenn man sich selbst zusammenfassen soll!
00:03:05: Okay ich bin die Jüngste von vier Schwestern.
00:03:08: Ich bin hier aufgewachsen, ich habe Landwirtschaft gelernt und studiert Und war schon das Verhaten meiner Tagebücher, schreibe ich auch schon immer, mit dreizehn entschieden dass ich Landwirtin werden will Damals natürlich aus einem völlig romantischen Bild heraus.
00:03:24: Ich habe halt heute Hüge gehabt, ein Pferd gehabt und die Welt war schön.
00:03:28: und nurum hatte ich auch und da sollte alles so bleiben.
00:03:30: Deswegen wollte ich mit drei Zehn Landwirtin werden, hab aber den Weg auch immer verfolgt.
00:03:34: ja?
00:03:35: So!
00:03:37: Schön!
00:03:37: Und wer bist du heute?
00:03:38: also das warst du mit dreizehn?
00:03:40: Ja...und heute bin ich lange Betriebsleiterin.
00:03:44: Sehr gut, wusst raus!
00:03:46: Ja genau und ich bin ... Aktiv noch eingebunden, weil ich ja Gesellschaft darin bin.
00:03:52: Das wird der Programm aus, auf die du nachher noch zu sprechen kommst.
00:03:56: Außerdem laufen – das billige ich mir jedenfalls immer an – die Fäden bei mir zusammen im Büro, weil jede Rechnung, die wir bezahlen müssen geht ja über meinen Tisch.
00:04:05: Deswegen habe ich den Eindruck, ich hab' die totale Transparenz und…ja, ich hoffe', ich bin auch ein bisschen in die Seele vom Gabenhof!
00:04:18: Erzähl uns mal, wie alt warst du als du den Betrieb übernommen hast und wie können wir uns dann den Hof vorstellen?
00:04:24: Wir sitzen jetzt hier alle.
00:04:25: Wir können uns ja auch mal umdrehen.
00:04:27: Beschreib' uns einmal, wie das damals alles aussah.
00:04:30: Also die Gebäude waren ohne Nutzung, weil ja schon bereits seit zehn Jahren da die letzte Kuh vom Hof gegangen war oder die letzte Bulle.
00:04:38: Wie gesagt, die Brennerreihe war ja bereits geschlossen.
00:04:41: Und das war eine der Hauptaufgaben... Gebäude so in Stand zu setzen, dass sie wenigstens noch den Ertrag abwerfen um sie zu erhalten.
00:04:52: Das war eine Aufgabe.
00:04:53: ich war neunzwanzig Jahre alt.
00:04:56: mein Vater war der Ansicht Ich müsste erst mal alles lernen.
00:04:59: auf der Uni lernt man nichts
00:05:01: und das war die Meinung deines Vaters nicht deine.
00:05:04: Nein,
00:05:05: das ist die Meinung meines Vater Und das hat er Steffen und mich also deinem Vater und mich auch Hat er es immer gesagt ihr müsst uns alles beibringen.
00:05:14: dann hatte er aber tatsächlich doch relativ schnell mir übergeben.
00:05:17: Also deswegen war es so, ich bin mit neunundzwanzig Jahren ans Ruder gekommen und seit dem Linieher fünfunddreißig Jahre – ich finde ihr könntet klatschen!
00:05:32: Fünfund dreißig jahre hier auf dem Hof die Hofstelle weiterentwickeln in die Gebäude einer Nutzung zu führen.
00:05:39: Sie waren zwar ohne Nutzungen, aber sie waren nicht leer.
00:05:42: Das war schon der erste Generationenkonflikt das nämlich alles vollgestellt war.
00:05:48: Und ja, ich habe immer das Scheunentor aufgemacht.
00:05:51: Mein Vater stammte mir schon entsprechend entnervt und ich hab gesagt wenn du mich fährst kann alles weg.
00:05:58: Das waren dann heulender Strohpressen, Mistreuer alte Sättel was weiß der Geier?
00:06:04: Alles möglich hat sich angesammelt.
00:06:06: Es musste erstmal alles entkern werden und dann alles pürpü in Stand gesetzt werden.
00:06:11: Das war ein weiter Weg!
00:06:13: Erzähl uns mal was, was haben wir denn damals angebaut?
00:06:16: Und wie viele Hektar und wie viel Bodenpunkte müssen einmal so ein bisschen Betriebsspiegel wiedergeben von damals.
00:06:22: Damals war der Gabenhof ungefähr hundertfünfundsechzig hektar Acker und noch dreißig hektare Wald.
00:06:28: Wir haben angebaut Zucker rüben Weizen und Gerste und schon damals Zwischenfrüchte Acker, Bohnen und Wicken.
00:06:36: Mein Vater hat einen Febel für Boden gehabt.
00:06:38: er war immer wirklich im wahrsten Sinne des Wortes ein Ackerbauer.
00:06:42: Und was war noch?
00:06:43: Was wolltest du noch?
00:06:44: Bodenpunkte.
00:06:46: Odenpunkte zwischen seventy-fünf und neunzig.
00:06:49: Mhm!
00:06:51: Und welche Rolle hattest Du damals?
00:06:54: Heute zutage hättest Du ja schon gesagt, sitzt im Büro und alles was wir fair oder einkaufen hier in die mögliche Rechnung geht über Deine Hände.
00:07:01: kontrollierst Du einmal aber damals, was hast Du damals gemacht?
00:07:05: Damals habe ich zu Steffen gesagt Ich hab doch nicht diesen langen schweren Weg der Ausbildung gemacht um anschließend ihm die Betriebsleitung zu übergeben.
00:07:14: Ich hatte also wirklich das Bild, ich würde draußen Trecker fahren!
00:07:17: Das hat nur sehr kurz geklappt weil dann kamen die Kinder dazu und dann ist der Betrieb ja sehr schnell gewachsen.
00:07:23: Das heißt es ist doch so gekommen und ich habe auch meinen Frieden damit dass sich eigentlich schon nach drei vier Jahren kaum noch schleppern gefahren hat.
00:07:31: Dann war ich mein Lager raus ein bisschen eingebunden aber eigentlich war ich hab mich dann doch aus der Ackerbau-Tätigkeit zurückgezogen ins Voro.
00:07:41: Ja, ihr habt euch ja in dem Jahr neunzehnt sechs zu neunzig als Progranos gegründet.
00:07:45: Darüber werde ich gleich mit Uwe sprechen.
00:07:48: Von dir möchte ich aber noch mehr hören.
00:07:50: wie fand denn dein Vater und auch deine Mutter die Idee?
00:07:55: Also das fing ja damit an dass die Grenze gefallen ist in Deutschland.
00:08:03: Einen Ruck durch die Landwirtschaft ging weil man endlich bereit war jenseits des Hoftores zu denken.
00:08:09: Bis zu dem Zeitpunkt hat ja jeder eine Eigenmechanisierung gehabt und die Welt war schick, wir waren im Kahlenberger Land hier einer der fünf furchtbarsten Regionen Deutschlands und natürlich waren die Preise schlecht.
00:08:20: aber unsere Voraussetzungen ganz lokal gedacht waren sehr gut mit einmal für die Grenze und es war deutlich geworden dass drüben im Osten die Produktionseinheiten ganz andere waren und dann brach so ein bisschen die Denke auf.
00:08:33: das war genau den Moment wo Stefan Ichel waren Und wir deshalb sehr früh erste Konstellation, übrigens über die Kahlenberger gerade ist.
00:08:41: Also einen Rhein-Maschinenzusammenschluss haben wir dann als erstes gemacht und ja das war so der Ausgangsstartpunkt.
00:08:49: Ihr habt es aber auch ein paar Jahre alleine gemacht?
00:08:52: Wie wart ihr da dann strukturiert um mal den Unterschied zu nachher... nochmal sich vor Augen zu führen.
00:08:59: Das war
00:08:59: eigentlich
00:08:59: ganz lustig.
00:09:00: Papi saß auf den Mähdrescher?
00:09:01: Ja, also eigentlich standen wir erst mal morgens um sieben Uhr vom Werkstattentor und gefühlt waren da vier Chefs.
00:09:09: Also mein Vater, der ja der Ansicht war, müsste der Junge was beibringen.
00:09:14: Unser Verwalter, der wirklich sehr gut gewirtschaftet hat Und auch der Jung, was weibringen wollte.
00:09:21: Steffen, der schon das Gefühl hatte also ich hab viel erlebt Ich kann das und ich die Ansicht war Also Freunde drei Männer und ich das muss sich hier jetzt behaupten.
00:09:29: Also eigentlich poppen wir uns alle gegenseitig an.
00:09:32: keiner wollte eingeteilt werden
00:09:35: Bestimmt wo waren die Mitarbeiter?
00:09:37: Ja unser einer Mitarbeiter hat dann zeitgleich Das Rentelalter erreicht.
00:09:42: also wir waren wirklich zuviert.
00:09:43: Und wie habt ihr euch dann strukturiert?
00:09:45: Also nehmt uns mal mit durch so einen Erntejahr.
00:09:47: Was waren vielleicht auch deine Aufgaben im ersten und zweiten Jahr?
00:09:51: Das
00:09:51: war schon, so wie du es gesagt hast.
00:09:52: Ich habe versucht die einfachen Arbeiten zu machen.
00:09:55: Ich hab Korn gefahren, ich hab vorgearbeitet.
00:09:58: Betriebsmittel geholt, Düngerstreuer nach Linden, Hannover-Linden gefahren.
00:10:02: Hab mir Dünger verladen lassen.
00:10:04: Dann auf Rückweg festgestellt, dass mein Licht nicht richtig ging.
00:10:10: Also ich hab so die einfachen Arbeiten gemacht, Papa hat Medrusche und so weitergemacht.
00:10:15: Und Herr Schaber hat sich das anderthalb Jahre angeguckt und hat dann gesagt, er ginge... also von sich aus hat er erkannt jetzt ist die Jugend dran, jetzt räumt der das Feld!
00:10:26: Und jetzt blicken wir nochmal auf den Stand der Technik weil wir sind ja so in den letzten Jahren so wahnsinnig hochmodernisiert.
00:10:33: Papi hat immer gesagt er saß gefühlt noch ohne Kabine da.
00:10:37: Stimmt das?
00:10:38: Ja.
00:10:40: Er hat gearbeitet, wurde früher.
00:10:42: Ich hab ja schon gesagt mein Vater war wirklich aus tiefstem Herzen Ackerbauer aber also der Ansicht wenn ein Feld abgetroschen wurde dass man dann schräg zur Ackerfurche fahren sollte mit schnellem Tempo weil dann die Mischarbeit des Ackergerätes besser funktioniert.
00:10:56: und ich sehe mich noch wie ich wirklich... Der Schlepper hatte, wenn man sitzt, hatte keine Federung!
00:11:01: Ich habe also so halb erhoben gestanden, voll Karcho, schrägt zu Acker Furche daran so will, habe ich gearbeitet.
00:11:09: Also ohne Radio, ohne Handy, ohne Heizung, ohne Belüftung... Was
00:11:13: war das harte?
00:11:14: Das war so hart!
00:11:16: Was war der härteste?
00:11:17: Ohne Radio oder...?
00:11:19: Ohne
00:11:19: Podcasts?!
00:11:20: Ohne podcast war
00:11:21: es zwar.
00:11:22: Nein, ich glaube die was man erst lernen muss als junger Mensch also jedenfalls ich hab ja eine Lehre gemacht da hab' mich auch viel schlepper gefahren aber dieses ganze Tag keine sprechen.
00:11:32: Das ist mir am Anfang schwer gefallen.
00:11:34: Du fährst morgens vom Hof, hast getankt und dann wenn du um neunzehn Uhr oder um zwanzig Uhr reinkamst.
00:11:39: Hast du den ganzen Tag kein Bock?
00:11:40: Nee, das ist mir schwer gefallen!
00:11:42: Das kann nicht meine Natur!
00:11:45: Ok ich möchte gleich meinen nächsten Gast auf die Bühne holen.
00:11:48: für dich nochmal zum Abschied würdest du es genau so noch mal machen?
00:11:52: Würdest du heute nochmal dich mit vier Betrieben zusammentonen?
00:11:56: Also dass würde ich mit Sicherheit machen, das war eine Rettung für uns auch obwohl wir hier so auf gutem Standort sind, das waren Rettungen.
00:12:03: Es hat auch sehr viel Spaß gemacht.
00:12:05: Ich halte das Konzept auch gut, jeder der im Team arbeitet weiß ja man selbst verrennt sich manchmal in Themen Man hat die Kosten dann nicht mehr im Blick, man ist zu viel Kompromissen bereit.
00:12:14: Wenn du das deinem gesellschaftlichen Kollegen erklären musst und der dich völlig nüchtern anguckt und sagt meinst du Dann bist du doch eingebremst?
00:12:22: Im positiven Sinne.
00:12:23: ich würde es also auf jeden Fall wieder so machen Und ich würde auch auf jeden fall wieder Landwirtin werden.
00:12:29: Das fand ich eigentlich immer einen besonders schönen Beruf.
00:12:34: Sehr schön, Mamelein!
00:12:36: Danke dir!
00:12:37: Bitte
00:12:37: Sie!
00:12:42: Gastwechsel und ich kann euch verraten der Unterschied von meinem Podcast Jungen Landwirten zu dreiundsechzig Hektar ist dass mein Podcast sich mittlerweile an Landwirte adressiert.
00:12:54: also ich spreche als Landwirtin Zu-Landwirten.
00:12:58: heute versuche ich natürlich meinen Publikum was bunt gemixt ist Also Menschen die nicht aus der Landwirtschaft kommen und landwirte, dass ihr alle etwas mitnehmen könnt.
00:13:07: Normalerweise würde ich die Frage sonst noch etwas anders stellen nur damit du da einmal bescheid bist.
00:13:13: Uwe!
00:13:14: Wie schön, dass du da bist?
00:13:15: Hallo.
00:13:17: Für diejenigen, die öfter an diese Podcast reinhören, die Stimme müsste euch bekannt vorkommen.
00:13:23: Mit uwe bin ich bekannt geworden denn das ist der Podcast durch den der NDR mich entdeckt hat.
00:13:31: Ich glaube, es ging da mehr um deine Stimme die sie so toll fanden und nicht um meine.
00:13:35: Wir haben damals über Jagd gesprochen und warum so viele Landwirte auch Jäger sind.
00:13:41: Mit dir möchte ich jetzt in diesem Abteil darüber sprechen.
00:13:44: was ist die Programmus?
00:13:46: Wie haben wir uns gefunden?
00:13:47: aus welchen Gründen haben wir unsere gefunden und warum konnten wir so wachsen?
00:13:51: aber zuallererst auf an dich die drei Einstiegsfragen.
00:13:55: Würdest du noch mal gerne einen Hof erben?
00:14:04: Danke fürs Einschalten, es wird gleich sehr leidenschaftlich.
00:14:08: Willst du das noch begründen?
00:14:11: Ja weil ich glaube dass das gesellschaftliche Ansehen eines Landwirtes heute sehr schwer ist eigentlich negativ belegt und man sich immer rechtfertigen muss und so ein bisschen auch manchmal sich vorkommt das haben wir in der Sozialdippe
00:14:26: Mach uns nicht so klein.
00:14:27: Nein, aber es gibt auch viele schöne andere Berufe und viele machen sich keine Vorstellungen auch unter welchen Belastung ich nicht sagen habe, Erwartungen man natürlich variiert.
00:14:37: Ja das.
00:14:38: Und kein Beruf eigentlich so sehr beschwert ist durch die gesellschaftlichen Erwartung wie der Beruf des Landwirts.
00:14:48: Man sieht sich gegenüber einer Bevölkerung die für sich malen dass ja eigentlich alle was von der Sache verstehen Und man ist unterständig ein Rechtfertigungstur.
00:14:57: Okay, deine Perspektive?
00:14:59: Hat aber natürlich auch eine Berechtigung und ich glaube da fühlen sich viele gehört.
00:15:04: Ich hoffe die Frage verstehst du jetzt nicht falsch!
00:15:06: Ich meine sie so wie sie hier steht Lieber abends in Gemeinschaft oder doch eher nie timesch?
00:15:13: Ach nee, in Gemein- schaft
00:15:15: Bist gesellisch Das... Guck mal, die Frage, weil ich wusste schon was du mitten drin einmal sagst Hier, die frage bin ich gut Das vermisse ich aus der Stadt Stadt am meisten.
00:15:26: Ja, eigentlich gar nicht so sehr.
00:15:28: Nur weil ich nicht sage... Ich finde das mit dem Hof und der Landwirtschaft schwierig.
00:15:32: Heißt es ja nicht dass ich gerne in der Stadt lebe?
00:15:34: Nein schon gar nicht!
00:15:35: Also die Uhr und einfach weniger Geräusche auf dem Land ist durchaus angenehm als in der Stad.
00:15:42: Die Luft ist besser draußen.
00:15:44: Du sollst ja sagen was du aus der Stadt vermisst.
00:15:47: also wir wissen ja dass du auf den Dorf lebst.
00:15:48: aber wenn du jetzt sagen würdest das wäre ein Grund weshalb die Stadt Toll ist.
00:15:52: Was wäre das?
00:15:53: Na, die Knappe um die Ecke natürlich!
00:15:56: Uwe, wer bist du?
00:15:58: Ähm ich bin fünfzigzig Jahre... Ich bin einer der Gesellschaften der Prokranos.
00:16:04: Ich geh auch mit zu den Gründungsgesellschaftern.
00:16:09: Gehen wir ja gleich sicher darauf ein wie das alles entstanden ist.
00:16:12: Ich bin vom Beruf eigentlich Kaufmann.
00:16:15: Kein Landwirt, hab zwar am Ladwirtschaft gelernt Aber hat man eigentlich mal ganzes Berufsleben eher im kaufmündischen Bereich zugebracht.
00:16:24: Ich habe einen Vermittlungsbüro für Land und Forstschöpfliche Immobilien, betreibe das Bundesweit und fand mich bis dato auch damit ganz erfolgreich hinzufrieden.
00:16:35: Sehr schön!
00:16:38: Was ist die Bokranus?
00:16:41: Die Bokrantus ist ein Betriebszusammenschluss aus dem neunziger Jahr.
00:16:44: Es war ja so, dass für die meisten Zuhörer kaum noch nachvollziehbar Wir, nach der Nachwendezeit Anfang der neunziger Jahre vor einem großen Transformationsprozess in der Landwirtschaft gestanden haben.
00:17:00: Wir haben in den neuen Bundesländern riesige Betriebsseinheiten gesehen und gefunktionierten.
00:17:05: Und im Westen hatten wir deutlich kleine Untriebe und sahen uns eigentlich herausgefordert wie wir damit standhalten sollten.
00:17:15: Die Landtechnik zu dieser Zeit auch sehr schnell Antworten gefunden hat mit technischen Innovationen, die uns zum Beispiel Traktoren in der PS-Klasse größer zwei Hundert PS beschert hatte und andere Sachen.
00:17:31: Sodass wir gesehen haben – Wir müssen auf unserer Seite als unsere Seite heißt, der westliche Teil Deutschlands etwas tun!
00:17:41: Dann kam dazu dass wir hier eine Konstellation hatten von Ja, letztendlich am Anfang waren das ja vier Familien wovon aber eigentlich nur einer wirklich praktischer Landwirt war.
00:17:57: Das war ein Vater und alle anderen Betriebe waren zwar organisiert liefen auch.
00:18:04: wir haben auch schon vorher Kooperation sind Kooperation vorhin schon eingegangen Aber nicht in der Konsequenz wie es eigentlich richtig gewesen wäre.
00:18:14: Also die konsequent, schlusssätzliche Konsequenz wäre gewesen.
00:18:18: Man macht einen richtigen Merger und man schließt sich wirklich zusammen.
00:18:22: Wir hatten Maschinengemeinschaften, man teilte sich Personal- und Technik...
00:18:28: Lass mich noch mal an dieser Stelle dazwischen!
00:18:30: Vielleicht kannst du einmal sagen, weil wir jetzt gerade auch schon angesprochen haben, wir sind vier Betriebe.
00:18:36: Ein Betrieb davon bringst Du mit deiner Familie?
00:18:39: Was ist das für ein Betrieb?
00:18:41: Und wie sind die zwei anderen noch aufgestellt, damit man so ein bisschen weiß, wer sich da zusammengetan hat.
00:18:46: Also es war zum einen euer Betrieb, dann zwei Nachbarbetriebe von euch, die ja schon vorher in der sogenannten Kahlenberger Agrardienste als Maschinengemeinschaft zusammen waren und ich hatte mit einem Nachbar betrieb einen Freund auch eine Maschinengemeinschaft, die hieß auch damals schon pro Granus Aber wir hatten einen angestellten Betriebsleiter, weil wir beide nicht der Landwirtschaft tätig waren.
00:19:11: Ja ich wollte erst mal hören wie waren alle Ackerbaubetriebe?
00:19:16: Alle reine Ackerbaubetriebe?
00:19:18: und eben hier davon eigentlich mit keine Ahnung oder nicht genug.
00:19:23: Und dein Vater war der Praktiker.
00:19:25: aber das herausragende Ereignis war ein gemeinsamer Ausflug.
00:19:31: Ich glaube das war mal seit nirgendsundneutig sechsenneunzig Mit der DLD nach Süddeutschland, wo eine größere Besitzung die Turnotaxisbetriebe zusammengefasst worden.
00:19:44: von zehn einzelnen landwirtschaftlichen Betrieben wird an einer Gesamtfläche von über zweitausend Äktar in einen einzigen großen Betrieb.
00:19:53: Und das hat geklappt.
00:19:54: und dann haben wir auf der Rückfahrt uns überlegt ja okay wenn die das können, können wir das auch?
00:19:59: Und denn sind wir hierauf mit den Betrieben im Osten gleich auf!
00:20:03: wenn wir es konsequent machen.
00:20:06: Und dann kam ein ziemlich radikaler Schnitt, weil das hier bis dato völlig undenkbar war, F-IV Selbstständige gar nicht mal so kleinen Betriebe zusammenzufassen – und zwar all in!
00:20:18: Das heißt nicht nur Maschinen zusammen zu fassen sondern auch die ganze Ertragssituationen... Die Umsätze rund um zur Pool Gemeinsam einzulangen, gemeinsam zu vermarkten.
00:20:30: Also es gab nicht mehr Mein und Dein, es gab nur noch unser!
00:20:33: Dazu kommen wir jetzt... Das ist glaube ich die große Überschrift Wie funktionieren wir?
00:20:39: Du hast eben gerade schon gesagt Ein gemeinsamer Maschinenpark Dann kann man auch schon mal verraten ein Mitarbeiter stammen Eine Betriebsstätte also ein Ort von dem alles organisiert wird oder fast sogar zwei.
00:20:54: Dass das ein Ort Von dem alles Organisiert wird.
00:20:56: Was würdest du noch sagen ist eines der Rezepte, warum wir so gut funktionieren?
00:21:01: Naja.
00:21:02: Ihr kennt das ja auch schon in den letzten Zeiten sprach man immer von Zweck-WG oder LiebeswG.
00:21:06: Also wir waren jetzt keine Zweckkg Sondern wir waren alle mitten unter Befreundet.
00:21:12: Man sagt ja immer mal so da Freunde keine Geschäfte machen.
00:21:15: Aber bei uns hat es sehr gut funktioniert.
00:21:17: Wir kannten uns alle vorher auch privat Nicht nur wir Männer Auch die Frauen.
00:21:23: Die haben uns alles sehr gut verstanden und haben Deswegen auch mit einem gewissen Vertrauen ohne Misstrauen alle sehr schnell zueinander gefunden und haben in der Konsequenz das so umgesetzt.
00:21:36: Und die Betriebe waren alle ähnlich, d.h.
00:21:41: reine Ackerbaubetriebe mit relativ guter Flächenausstattung und Bodengüte.
00:21:47: also es war nicht so schwierig diese Betrieb zu bewerten oder auszutennen.
00:21:53: an hinsichtlich der Geschäftsanteile.
00:21:55: Wir waren, die sitzen ja alle hier in den Ausläufern der Islamabörde.
00:21:59: Unsere Bonität liegt zwischen sixty- und eighty-fünf mit Herrn vielleicht seventy-fünftig Bodenpunkten nahezu gleich für alle also sehr begünstigt.
00:22:11: Alle mit der ähnlichen Art der Bewirtschaftung sprich Zucker rübenweizen.
00:22:17: Vielleicht kann ihr mal kurz so einen Kasten aufploppen verdienen, denen nicht wissen was Bodenpunkte ist?
00:22:22: Bodenpunkte gibt es von null bis hundert und Hundert ist das Beste.
00:22:25: Und es gibt quasi die Fruchtbarkeit eines Bodens wieder.
00:22:29: Passt das wieder?
00:22:30: Ja!
00:22:32: Genau, das stimmt.
00:22:33: also wir waren so gesehen schon sehr bevorzugt muss man wirklich sagen.
00:22:39: alle hatten einen gewissen Anteil von Pachtflächen auch noch dazu.
00:22:44: Wir brachten also ein unser Eigentum unsere Pachtverträge Die Maschinen, die Mitarbeiter – das wurde alles bewertet und ausgefunden.
00:22:53: Und danach wurden die Geschäftsanteile
00:22:55: verteilt.".
00:22:56: Ja!
00:22:57: Ich glaube wir müssen es mal an einem Beispiel zeigen wie doll wir eine Einheit sind und dass es eben nicht geht nach mein und dein.
00:23:04: wenn jetzt die Ernte ist.
00:23:07: Dann steht jetzt nicht jeder von uns in seinem Feld und schreit als erstes bei mir soll ja sofort geerntet werden hier sind die besten Bedingungen.
00:23:13: sondern wie machen wir das?
00:23:14: Nein, da spielt überhaupt keine Rolle.
00:23:16: Wir fangen dort an wo's geht In wo es opportun ist, also wo es einfach angesagt ist und spielt keine Rolle dass mein oder dein Bild ist.
00:23:25: Und spielst auf keine Rolle denn jetzt bei mir besonders viel geerntet wurde?
00:23:29: Auf meinem Acker!
00:23:30: Nein.
00:23:30: Und bei dir vielleicht in dem Jahr ein bisschen weniger?
00:23:33: Nein.
00:23:33: Dann merkst du das am Ende nicht.
00:23:35: Alle Vor- und Nachteile werden wohnen sozialisiert.
00:23:38: Das heißt wenn auf dem einen Bild besonders gut oder auf dem anderen schlechter geernted wurde... Wenn es spielt das in Toto keine Rolle, weil alles obernübend um abgeglichen wird und nur gemeinsam dann getragen wird.
00:23:52: Ja.
00:23:54: Thema Wachsen Wir sind ja heutzutage bewirtschaften wir knapp tausend dreihundert Hektar.
00:24:01: Wie konnten wir so wachsen?
00:24:03: Und erklär auch mal wie fair wir das machen.
00:24:06: Also so sehr sind wir gar nicht gewachsen muss man sagen.
00:24:11: gewisse Flächenausstattung glaube ich irgendwas bei tausend Ecke.
00:24:15: Er hat sich ergeben aus den Eigentumsflächen und natürlich den Zubachflächen der Betriebe, die in die Gesellschaft gegangen sind.
00:24:23: wir haben dann ein Gesellschafter ist auch ausgestiegen weil eine wunderschöne tolle Frau gefunden hatte mit sehr viel Land und war da der Meinung er macht das einfach mit seiner Frau zusammen.
00:24:34: Und dann sind wir ein paar Jahre später, haben wir noch eine zweite Gesellschaft gegründet und haben dort einen weiteren Gesellschafter mit aufgenommen.
00:24:42: Darüber hinaus sind dann noch verschiedene Bewirtschaftungsverträge, Absprachen, alle möglichen Geschäftsbeziehungen entstanden so dass wir heute ja irgendwas zwischen tausendrahunderttausendvierhunderteckte Bewirtschaften, ja.
00:24:57: Auch nochmal eine finale Frage an dich.
00:24:59: Würdest du das nochmal genauso machen, dich zusammen tun?
00:25:03: Ja, auf jeden Fall!
00:25:05: Du musst immer sehen, ich bin eigentlich Kaufmann.
00:25:07: Keine Landwirt!
00:25:08: Ich hatte zwar immer von allen meinen Geschwistern wahrscheinlich die größte Ambition zur Landwirtschaft und deswegen habe ich das auch gemacht.
00:25:16: aber natürlich bedürfte es sein damals auf jeden Fall den klassischen Praktiker.
00:25:22: Das bin ich nun nicht... ...ich bin jetzt praktisch im Tod eines Vaters wieder in diese Position zurück.
00:25:29: Will einmal dass ihr kurz klatscht überreicht sich die ganze Zeit schon zusammen weil er mein Papa so vermisst.
00:25:42: Und gleich findest du auch deine Stimme wieder vielleicht?
00:25:45: Sammelst Du Dich ganz kurz und wir hatten da gerade eine Handmeldung, dann nehme ich die einmal drannehle.
00:25:53: Na eigentlich heißt es ja lateinisch richtig pro-granu aber pro-grano gab es schon.
00:25:59: und jetzt haben wir gesagt... Füßkorn!
00:26:03: Genau das ist für den Pogranus.
00:26:06: Also, sie haben es einfach noch verschrieben.
00:26:07: Das
00:26:08: ist natürlich kühliger Nussens... ...aber das hat sich glaube ich als Markenlaube ganz gut etabliert!
00:26:13: Ja.
00:26:15: Ich frage nochmal, würdest du's genau so nochmal machen?
00:26:18: Ja.
00:26:19: Tschwo.
00:26:20: Vielen Dank, ihr Töntchen.
00:26:29: Ich glaub wir könnten auch.
00:26:31: wenn ihr noch Fragen habt würde ich sogar noch eine Frage angeben.
00:26:34: Ihr könnt auch sonst noch mal euer Nachbarn fragen ob er eine Frage hat.
00:26:40: Bezug auf die Herausforderungen, die die Landwirtschaft heutzutage sieht beziehungsweise auf Betriebsgröße.
00:26:46: Welche Vorteile gibt das Modell der Kroganus?
00:26:50: Naja, der Vorteil ist natürlich der Kostenteiler, du musst ja Teil haben an dem technischen Fortschritt und je größer ein Betrieb ist, desto eher kann ich natürlich durchsständiger Die Investition in moderner Technik, meine Profitabilität steigern und noch kosteneffizienter Wirtschaften.
00:27:14: Ich kann Teil haben am technischen Fortschritt.
00:27:16: Den kann ich als kleinerer Betrieb gar nicht leisten weil die Geräte zu teuer waren.
00:27:20: das ist das eine.
00:27:21: Das andere ist natürlich das Heben von Potenzialen die sich auch allein dadurch heraus ergeben dass eben der einen Teil der gesellschaftlich zum Beispiel Intensivungen im Betrieb kümmert aber andere Gesellschaft dann natürlich andere Inputs geben können, so wie das früher war.
00:27:38: Mit dem Gesächer-Danzheil ist der Wange Treilenbler.
00:27:41: Ich war aktiv im Bodenmarkt.
00:27:44: Wir hatten also viele Inputse auch von außen die auf den Betrieb natürlich bereichert haben und auch teilweise uns auch neue Flächen, also Zubachtflächen beschert haben.
00:27:57: Sehr schön!
00:27:58: Oh, wieder?
00:28:00: Wie verteilt ihr euch?
00:28:03: Also ihr habt ja eben das mal gesagt, es gibt immer deine Fälle und immer meine Fälle.
00:28:06: Aber am Ende wird wahrscheinlich nicht nur auf den Hektar zahlen verteilt sondern tatsächlich in der verschiedenen Parameter.
00:28:12: Es ist ein Schüssel aus der Flächengröße die ich einbringe, der Flächembodität und des sogenannten Pechtersachkapitals also der mit eingebrachten wirklichen Anlagevermögens.
00:28:25: Das wurde auch bepunktet, ausgewertet und daraus ergibt sich die Geschäftsanteile.
00:28:29: Die sind bei uns aber nahezu alle gleich.
00:28:31: Wir bewegen sich alle zwischen plus minus fünf und zehn.
00:28:35: Und bei uns ist das so, wenn wir jetzt angesprochen werden wegen einer weiteren Pacht oder eine Pacht sich ermöglicht?
00:28:41: Dann war das Gesicht eigentlich immer mein Papa!
00:28:43: Aber es hat nicht nur der Gabenhof gewachsen sondern wir haben die Pacht dann auch wieder auf uns viel fair aufgeteilt, weil sonst wären ja immer nur wir gewachsen, weil zu dem Programm ist halt ein Geschäftsführer gehört... ...und das haben wir von Anfang an halt so gemacht dass es dann fair ist, dass alle immer gleich wachsen.
00:28:59: Ja, genau.
00:29:01: Alle Flächen die dazukommen überhaupt jegliche betriebliche Erweiterung wird sozialiert und kommen eingesellschaftlich zu gutem.
00:29:10: Aber der Punkt warum so groß und welche Potenziale wirkt das?
00:29:14: Es ist natürlich so wenn wir uns überlegen wir gehen mehr in den Kartoffelanbau oder Kanamais oder wir gehen sogar eine Veredlung unbedingt über Geflügelproduktionen denn es ist natürlich leichter In einer Betriebsgröße mit vier Gesellschaften, vor dem Hintergrund auch der Fläche zu sagen wir bauen einen Stall.
00:29:34: Ein einzelner könnte das gar nicht.
00:29:36: oder es ist risikopäremens groß gegenüber der Bank auch die Finanzierung einzugehen und das relativiert sich natürlich alles mit zunehmender Betriebskrösser.
00:29:48: So jetzt habt ihr Uwe gehört?
00:29:51: Falls ihr noch Fragen dazu habt und Uwe irgendwas nicht beantwortet habt, dann schreibt mir gerne an maya.jungen-landwirtin.de.
00:30:00: Ihr findet meine E-Mail-Adresse auch nochmal in den Shownotes.
00:30:03: Und an dieser Stelle möchte ich nochmal auf einen anderen Podcast Aufmerksam machen.
00:30:07: Der heißt nämlich Intexication.
00:30:09: Dem mache ich gemeinsam mit dem Steuerberatungsbüro GEMIKE.
00:30:13: Da sprechen wir über Progranos wie das alles steuerlich im Hintergrund verlaufen ist.
00:30:18: Also falls euch das als eigener Betrieb, wenn ihr selber Betriebsseiter seid interessiert dann hört doch gerne da rein.
00:30:23: Tschüss bis zum nächsten Mal!