Jung & Landwirtin

Jung & Landwirtin

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00:00:03: Jung und Landwirtin, der Agrarpodcast

00:00:06: von Maya

00:00:06: Mokvitz.

00:00:09: Halli hallo ihr lieben Menschen!

00:00:11: Und wie schön dass ihr auch zur zweiten Folge eingeschaltet habt die über das Luisen-Lund Agrar Gymnasium geht.

00:00:18: Und zwar spreche ich in dieser Folge mit den Schülern.

00:00:21: endlich kann nicht mehr hören wie es denn jetzt so wirklich ist wenn man Teil von der Agrarabitur Klasse ist also von einem fachlichen beruflichen Abitur Und ich spreche mit Leonat und Oke.

00:00:34: Die dürfen sich natürlich auch gleich ein bisschen genauer vorstellen, ja?

00:00:39: Und zweiten Teil dieser Folge spreche ich mit dem Betriebsleiter von Guddamp.

00:00:43: also es gibt mittendrin mal einen Szenewechsel nur dass ihr darauf schonmal vorbereitet seid!

00:01:01: All diese Fragen möchte ich heute stellen für diejenigen, die heute zum allerersten Mal rein hören.

00:01:05: Mein Name ist Maja Muckwitz.

00:01:07: Ich selbst bin auf einem konventionellen Ackerbau-Betrieb groß geworden und habe nicht nur diesen Podcast sondern auch noch einen zweiten Podcast der heißt Dreiundsechzig Hektar.

00:01:16: den könnt ihr neuerdings in der ARD Sounds hören heisst nicht mehr ARD Audiothek Und ich möchte gar nicht zu lange vorweg sprechen Sondern direkt meine Schüler einmal vorstellen!

00:01:28: Und wie sich das für meinen Podcast gehört, habe ich am Anfang immer drei Einstiegsfragen um euch so ein bisschen kennenzulernen und danach habt ihr die Chancen ein bisschen mehr von euch zu erzählen.

00:01:40: Also meine allererste vielleicht auch freche Frage ist bist du im Mehrbettzimmer eher derjenige?

00:01:47: Der alles liegen lässt oder der, der immer schön alles aufräumt?

00:01:51: und ich möchte dir Antwort erst mal von Okaham.

00:01:53: Ich würde es auf jeden Fall liegen lassen.

00:01:56: Bin nicht ganz so ordentliche!

00:01:58: Ja, ich glaube das könnte ich über mich auch so sagen.

00:02:00: Ich glaube ich wäre auch die Person jetzt.

00:02:02: Musst du natürlich der sein?

00:02:03: Der ist aufräumt oder lässt es auch liegen?

00:02:05: Das mal so und mal so würde ich sagen.

00:02:07: So nie nach Stimmung.

00:02:08: Mal räume ich gerne auf, man leite sich aus Sachen irgendwie liegen.

00:02:12: Ja stark!

00:02:14: Abends eher heimlich aus dem Fenster klettern.

00:02:17: Ist ja jetzt auch gut.

00:02:17: Ich muss vielleicht dazu erzählen dass wir auch neben Lehrern sitzen Aber es gehört ja dazu zum Internatsleben.

00:02:23: Zumindest stelle ich mir das so vor, abends eher heimlich aus dem Fenster klettern oder morgens vor dem Unterricht schon eine Runde Sport machen.

00:02:30: Welcher Typ seid ihr?

00:02:31: Jetzt lasst du anfangen!

00:02:33: Ich glaube, ich bin dann so mehr, der je, der morgens mehr Sport macht, glaub' ich.

00:02:37: Ja, ich nicht.

00:02:40: Eher am Schluss.

00:02:41: Ja er, am Schluss sehr gut.

00:02:43: Ich persönlich...ich war jetzt nie aufm Internat aber ich würde mir vorstellen dass sich Auch er, eine von denen bin ich aus dem Fenster klettert.

00:02:51: Aber die dann doch nicht bei den coolen und wahrscheinlich verbotenen Sachen mitmacht sondern nur daneben her steht.

00:02:58: Ich würde es aber auch nicht pätzen!

00:02:59: Ich werde dabei, aber ich würde es nicht päzen... ...aber so, ich wäre ein Mischding aus dem.

00:03:04: Letzte Frage dazu Am Wochenende lieber nach Hause fahren oder am Meer bleiben?

00:03:10: Oder ans Meer fahren?

00:03:10: So Leona Nach Hause fahren?

00:03:14: Ja Eigentlich auch nach Hause.

00:03:15: Okay, dann können wir jetzt schon... Jetzt sind wir gespannt wer hier überhaupt seid.

00:03:19: Weil wir möchten erfahren wo ist denn euer Zuhause zum Beispiel?

00:03:22: Wie heißt ihr und seit wann seid ihr hier auf dem Internat?

00:03:26: Ja also ich bin seit der fünften Klasse hier.

00:03:28: Ich bin eigentlich gebötiger Hesse.

00:03:30: Also ich bin von hier hoch gezogen Von Hessen aus nach hier hoch Und ich bin jetzt vor drei Jahren umgezogen Also Konbett umgezogen Nach Rieseby.

00:03:39: Und ja ich bin extern Ich gehe jeden Tag wieder nach Hause.

00:03:43: Und

00:03:44: ja

00:03:45: Du Ja, ich bin jetzt seit diesem Jahr hier und komme aus der Nähe von Schleswig.

00:03:50: Also zehn Minuten von Schleiswig fahre ich hier zwanzig Minuten hin, bin auch Exzellen.

00:03:55: Okay!

00:03:57: Und was war euer Grund warum ihr euch hier beworben oder einschreiben lassen?

00:04:03: Was waren eure Beweggründe?

00:04:04: Bei mir war eigentlich ja der Praxisteil der Jungen geboten wird aber ich bin nicht so der Theoretiker sondern habe das immer ganz gerne, dass er mal so ein Praxisbezug mit bei ist weil dann ist das für mich erstens verständlicher und dann habe ich auch mir Lust was zu machen.

00:04:18: Weil wenn ich auf was keine Lust hab, dann mache ich das eigentlich auch nicht.

00:04:22: Aber wenn da sage ich mal nach der Praxisbezug ist und ich ja auch verstehen kann dass ich das wirklich gebrauchen kann, dann mach' ich das ganz gerne und dann auch ordentlich ordentlich mal schnell dahingebischt.

00:04:33: Und du, Leonhard?

00:04:34: Ich sehe es eigentlich genauso ähnlich wie OK.

00:04:35: Ich bin auch mehr diejenige der so Sachen mit der Hand macht und so, weniger so Theorie und so.

00:04:41: Es fällt mir leichter wenn ich Sachen in der Praxis lerne als Stumpfteorie mache.

00:04:45: Und ich bin da dem auch hier in den Agar II gewechselt weil ich mag einfach die Praxis und dann wird's scharf das Klang sehr interessant.

00:04:53: Und habe ich mir gedacht ja gut probieren wir was aus wie es ist und ja...

00:04:57: Was war jetzt euer erster Eindruck?

00:04:59: also wie kann ich mal hier euren Alltag vorstellen?

00:05:03: Ja, also erst mal unbewohnt.

00:05:05: Weil davor war der Schulablauf ganz anders.

00:05:08: War früher zu Hause und das ist erstmal eine Umstellung gewesen.

00:05:10: Und wir haben ja auch alle zwei Wochen samstags Schule.

00:05:13: Das ist nicht mein Fall aber...

00:05:15: Das ist schon mal ehrlich?

00:05:18: Nee, das war erstmal eine umstellung.

00:05:20: Aber trotzdem in der Klasse sind die recht kleine Klasse da recht schnell Anschluss gefunden.

00:05:27: Leonhard, vielleicht kannst du ein bisschen mehr erzählen wie ich mir den Agrarzweig vorstellen kann.

00:05:32: Also was unterscheidet euch jetzt von beispielsweise anderen die diesen Agrarzwag hier auf dem Internet nicht

00:05:37: wählt haben?

00:05:37: Ja also ich war ja vorher nicht immer Agrarzeug das ist ja ganz neu hier.

00:05:42: Die Klassen sind auf jeden Fall einiges kleiner.

00:05:43: wir haben in der normalen Klasse so wie fürs Abitur Runde baut zwanzig Leute vielleicht in einer Klasse Hier sind wir nur acht.

00:05:50: Das ist schon großer Unterschied.

00:05:52: vor allem auch im Unterricht merken das auch.

00:05:54: es ist leiser ruhiger Und die Unterrichtsfächer sind natürlich auch etwas anders als in den normalen Zweig, sag ich jetzt mal.

00:06:01: Wir haben natürlich mehr so landwirtschaftbezogene Fächer als im Abitur.

00:06:06: Die haben dann noch die ganzen Nebenfäche und so wir haben natürlich auch in manchen Fächern ist die Benotung etwas anders also der Unterrichtsstoff wird anders durchgenommen als ein Abiturt.

00:06:18: Das ist konzentrierend.

00:06:21: Okay, und ich könnte mir vorstellen das wenn man jetzt hier zuhört und vielleicht auch selber überlegt und meinung Ich bin irgendwie auch vielleicht biologie interessiert Und auch landwirtschaftlich interessiert.

00:06:30: Ich weiß nicht ob ihr es am Anfang schon mal gesagt hat aber ich will's auch nochmal hier hervorheben kommt Ihr selber vom hof oder wie?

00:06:35: Lampwirtschafts nah seid eher aufgewachsen.

00:06:38: Naja ich komme aus dem Dorf Und ich bin eis so was Landwirtschaft angeht nicht so wirklich drin.

00:06:45: Teil meiner Familie betreibt forstwirtschaft.

00:06:47: Das ist eigentlich der Hauptgrund, warum ich gedacht habe.

00:06:50: Ja gut okay dann gehe ich einmal hin und schauen wir das an.

00:06:52: vielleicht gibt es auch so Punkte die sie schneiden und ja als Kind hatte ich jetzt keine großen Berührungspunkte.

00:07:00: Also wir sind überhaupt kein Hof aber trotzdem sehr viel mit Landwirtschaft zu tun also durch meinen Vater voran wenn eine Familie ist auch ein langweitschaftlicher Betrieb in der Gemeinde zwei recht große für unsere Region.

00:07:14: da will ich auch viel am arbeiten und eigentlich seitdem Denken kann so eigentlich immer mit dabei egal, ob das mitfahren ist und dann ja irgendwann auch selber was machen.

00:07:23: Ja alles also Denkmal ist auch ein kleiner Vorteil für mich dass ich recht viel Praxiserfahrung hab und die dann hier auf wie anwenden kann.

00:07:33: Jetzt muss ich mal nachfragen weil ihr habt gesagt Ich fand den Agrar zweck so cool Weil da ist man so praxisnah Also man erlebt es auch richtig.

00:07:41: Was habt ihr denn so für Projekte?

00:07:43: Wie kann ich mir das vorstellen in der Praxis?

00:07:46: Wir waren gestern auf Good Dump.

00:07:48: Da haben wir uns die verschiedenen Sackmaschinen angeguckt, das war ziemlich interessant.

00:07:53: Vorletztes Mal als du auf good dump waren, da haben wir selber Trecker sogar gefahren und also man sieht schon dass man auch viel mit den Händen macht teilweise.

00:08:01: Man muss Boden pro Moment nehmen und so was.

00:08:07: Also ihr vergleitet quasi gut dump während eines Jahres und dürft alle zwei Wochen vorbeischauen und habt dann ein bestimmtes Thema.

00:08:14: Das sind regelmäßig da und dann immer verschiedene Sachen.

00:08:17: Wenn das Della passt, sind wir natürlich auch mit draußen bei der Rühmärter dabei und haben da recht viel gemacht.

00:08:23: Und dann hat es darauf aufgebaut, wenn Ölzene als Zuckerfabrik, haben uns das angeguckt oder Kriegtechniker bauen wird ein Tag da.

00:08:30: Wir machen sehr viel außerhalb von der Schule.

00:08:33: Ich finde mir ganz schön was anderes zu sehen und auf guter Damse werde ich regelmäßig damit auch Theorie aber auch Praxis und da ist das ja nochmal quasi direkt vor allem deutlich machen, dass man das wieder funktioniert.

00:08:48: Okay ich bin jetzt hier ehrlicherweise das allererste mal mit drei und dreißig Jahren auf einem Internatsgelände und schon als ich angekommen bin und die Allee runtergegangen werden dachte mir das muss so spannend sein.

00:08:59: wie ist das wenn man als externe hier lebt?

00:09:03: man macht also wahrscheinlich die unterschiedlichsten Mahlzeiten mit denjenigen die hier leben.

00:09:07: An welchen Sachen könnt ihr noch mitmachen?

00:09:09: Ich habe gerade eben schon gesehen, hier gibt es Musikkontests und irgendwie Theater und unterschiedliche Gilden.

00:09:14: Erzählt mir mal so ein bisschen was dazu!

00:09:16: Ja also Gildens sind ja quasi das Nachmittagsprogramm teilweise auch Formulas.

00:09:21: Und da gibts von bis... Also alles egal ob man jetzt in der Feuerwehr mit ist beim Fußball ich bin in einer Werkstatt-Gilde mit drin wo ich dann meine eigenen Projekte quasi weitermachen kann.

00:09:31: Da ist eine recht breite Auswahl.

00:09:33: Das ist halt gutes Angebot.

00:09:34: Also das wirklich für jeden eigentlich etwas mit dabei Genau.

00:09:37: Und da kann man das quasi am Anfang des Jahres, muss man sich im Fach auswählen, die man dann auch, wo man erscheint und sowas.

00:09:44: Ja, und du hast doch irgendwelche zusätzlichen AGs noch gelden?

00:09:47: Ich

00:09:48: mache zwei Gilden, eine Dienstgilde, das sind unsere Pflichtgilden hier auf Riesendund Dann mache ich eine Rettungs-Gilde also Wettungsschwimmer.

00:09:54: Und dann habe ich noch ne zweite Gilde Das ist so'ne Lund-Gilde Die ist bei mir Teiboksen.

00:10:01: Okay

00:10:02: ja wow, das ist ja schon einiges.

00:10:04: Lass uns mal auf den Unterricht schauen, was ist da so der Agrarbereich?

00:10:08: Was gibt es hier so her?

00:10:08: Wie ist das so aufgebaut eure Woche.

00:10:10: Ja also wir können jetzt nicht genau die Tage sagen, wann wir Agrartechnik haben.

00:10:15: Also so heißt das Fach und Agrarmutul.

00:10:17: Das ist aber beides separat.

00:10:18: in Agrartechnik sind wir von Tierhaltung, Düngungen und Bodenanalysen alles mögliche quer durch.

00:10:25: Also haben wir schon gemacht jetzt.

00:10:27: Und an Agrarmudul haben wir unsere eigene Projekte, die wir quasi vorstellen sollen komplett frei, was wir machen dürfen.

00:10:35: Und was sind eure Lieblingsfächer?

00:10:36: Merkt ihr da schon mal ein besonderes Interesse?

00:10:38: Ja gerade Technik also wegen dem Bezug zur Landwirtschaft und weil wir da vielleicht viel machen.

00:10:43: und sonst ja, Chemie war davor eigentlich überhaupt nicht meins.

00:10:46: aber hier ist das eigentlich jetzt gut.

00:10:48: Und ihr habt dann trotzdem Prüfungen.

00:10:49: also ihr müsst irgendwann auch beweisen dass ihr etwas gelernt habt.

00:10:53: Ich schreibe mal Klausuren

00:10:56: und Tests

00:10:59: Und wisst ihr schon was ihr mit dem... Was habt ihr dann am Ende, wenn ihr hier fertig seid?

00:11:03: Was ist das denn?

00:11:04: Abitur.

00:11:05: Abitura

00:11:06: und...?

00:11:06: Ja aber seit dem Berufliches Gymnasium und das steht da quasi nochmal mit drin hat dass das über einer Grad zurück ist und ja.

00:11:14: Und wisste dir schon was du damit, wohin ihr damit gehen wollt?

00:11:18: Ich will nach der Schule erst mal eine Ausbildung machen und dann vielleicht noch einmal irgendwie nach Australien oder sowas, da man ja sein wird außer Runternte einer Fachhochschule oder eine Uni noch Lehrwirtschaft studieren und dann am liebsten Verwalter oder ähnliches sein.

00:11:34: Du?

00:11:35: Ja, ich prüfe noch mehr oder weniger meine Fähigkeiten.

00:11:37: Ich bin auch mehr so auf der Suche.

00:11:40: Sind's doch gut, dass du hier so viel Angebot hast!

00:11:42: Was würdest ihr denn sagen, wenn ich jetzt hier zuhör, um mir zu überlege, okay Interesse hätte ich aber was muss sich für Eigenschaften mitbringen?

00:11:49: das ist das was für mich wäre Werte, Eigenschaftendfähigkeiten?

00:11:54: Auf jeden Fall muss man Interesse zeigen, das glaube ich ist recht wichtig.

00:11:57: Also wenn man sich dafür interessiert, ist es auf jeden Fall das Richtige.

00:12:01: Aber sonst muss man gut mit der Gemeinschaft umkönnen, vor allem weil wir eine kleine Klasse stärker sind und wäre es schlecht, wenn man nicht mehr mit jedem versteht, weil wir eigentlich eine Gruppe sind.

00:12:11: Ich hab fast die ganze Klasse hier sitzen, wenn ich hier schon drei Leute sitze, aber für mich total geärzt!

00:12:17: Nee, aber alle sind ganz gut miteinander befreundet und das ist halt, wann müssen wir untereinander hunkönnen?

00:12:24: Nitterdosphäre haben wir bis jetzt,

00:12:26: ne?!

00:12:27: Ja.

00:12:27: Was hat euch bis jetzt am meisten überrascht?

00:12:30: Bei eurer Zeit hier oder in eurerzeit hier?

00:12:33: Also

00:12:34: ich würde sagen, dass wir so gut miteinander auskommen.

00:12:37: Du hast mich überrasgt.

00:12:39: Ja natürlich.

00:12:39: Ich glaube es ist vielleicht so unterschiedlich bei willkommen aus verschiedenen Verhältnissen da halt steht morgens früh auf arbeitet schon viel der andere stehe dann auch in der zeit.

00:12:47: und ja

00:12:49: Okay!

00:12:50: Mich würde interessieren was waren denn bis jetzt eure größten Highlights hier?

00:12:55: Auf jeden Fall die... Tour nach Ölzen zu Zuckerfabrik, die haben wir dann mit der Agri-Technik verbunden.

00:13:00: Das war auf jeden Fall ein Highlight.

00:13:03: Ja, hat man ja sonst nicht, dass man sich so was angucken kann und insgesamt die Praxiszeuge auf gut Dampen.

00:13:09: Also am besten hab ich da nicht Rühmerogen gefallen.

00:13:12: Das

00:13:13: Mittag essen wir auch gut auf Gutdampen?

00:13:15: Auch wichtig!

00:13:17: Und was freut ihr euch noch?

00:13:19: Ihr seid jetzt in welcher Klasse?

00:13:22: Okay also habt ihr noch zwei Jahre?

00:13:25: Auf was freht ihr euch?

00:13:26: Also ich freue mich noch auf den Lärkschein, die wir bald antreten und...

00:13:29: Oh hey!

00:13:30: Macht das jeder oder ist das irgendwie?

00:13:32: Ja manche haben schon.

00:13:33: Und die nur nicht haben.

00:13:34: Die machen sie dann.

00:13:35: Okay.

00:13:36: Ich habe ihn schon in der zweiten Praktikum gemacht.

00:13:39: Zwei Wochen danach.

00:13:41: Wo morauf ich mich sonst freue, ist das Projekt was wir selber machen.

00:13:44: Da hab' ich mit direktsat und..

00:13:47: Was ist dein

00:13:48: Projekt?!

00:13:49: Ja also eigentlich vergleichen mit Krobern an normal drillen und Flügenkreise in Drillen Und da habe ich jetzt einen Betrieb, wo ich das... oder mach das mit Drittel.

00:14:00: Jetzt keine wirkliche Direktzertrille und dann mache ich quasi den Versuch mit verschiedenen Parzellen.

00:14:05: Okay cool!

00:14:06: Wo ich das ausprobieren kann.

00:14:07: und dass Auto-Lamp wird selber schon interessiert für die Zukunft von Betriebungen quasi und da wollte ich den Versuchs ausführen.

00:14:13: Also ich nehme mit er lernt auch viele andere Betriebe kennen und dürft auch Praktikars machen.

00:14:18: Cool Ich bedanke mich für eure Zeit.

00:14:22: Guck mal, ob ich mich noch einmal bewerbe mit Dreißig.

00:14:29: So ihr habt gemerkt es gibt ein Szenewechsel.

00:14:32: eben gerade haben wir mit den Schülerinnen und Schülern gesprochen Und jetzt bin ich tatsächlich einfach mal aufs Gutdumpf gefahren.

00:14:40: Es liegt ja ganz in der Nähe und ich hatte die Chance mit dem Betriebsleiter zu sprechen um mir das hier alles mal bisschen genauer anzuschauen.

00:14:48: Und ich möchte natürlich jetzt in diesem Gespräch mit Good Dump kennenlernen, die einzelnen Betriebszweige kennenlern.

00:14:55: Die Zusammenarbeit mit Luisen Lund genau verstehen und wie ich mir hier so ein Projekt-Tag Praxistak vorstellen kann.

00:15:02: Bei wem sitze ich denn hier gerade?

00:15:04: Stelle dich doch gerne immer vor!

00:15:05: Du sitzt bei Thomas Büte.

00:15:07: Ich bin gelernte Landwirt und betriebsleiter für die Landwirtschaft auf Good Dumps seit über das Jahr.

00:15:14: Danach hätt' ich auch gefragt seit dreißig Jahren.

00:15:16: Wahnsinn Du kennst dich hier, glaube ich, richtig gut aus.

00:15:20: Dann erzähl uns mal was zu gut damit und was baut ihr hier an?

00:15:23: Also der Landwirtschaftliche Betrieb baut die klassische Fruchtfolge an Rapsweizengärzte und für uns ist eben noch... kommt noch hinzu die Zuckerrüben in einem recht großen Umfang.

00:15:32: Wir bauen die Früchte auf fünfhundertachtzig Hektar insgesamt an.

00:15:37: Wir haben fünfzig vierhundert-achtzig hekte Eigentum, eine Familie rauszurebendlohe und hundert Hektarsyntrongefähr dazu gewartet.

00:15:44: Herr Wolf!

00:15:45: Und wir akkern direkt an der Ostsee.

00:15:48: Wir haben eine schöne Flächenstruktur, wir machen ganz konventionelle Landwirtschaft.

00:15:52: Wir sind komplett eigenmechanisiert bis auf die Zubbergrüben.

00:15:56: Die lassen wir ernten und lassen sie auch sehen.

00:15:58: Wir arbeiten mit einem fest angestellten Mitarbeiter zusammen um zwei auszubilden.

00:16:03: Und eventuell manchmal ganz knapp wird auch nur wieder ein Erd einfach

00:16:06: oder sonst

00:16:08: genau.

00:16:08: Sie sagen immer, wir haben vier Maschinen oder fünf Maschine in Lernen, die müssen alle besetzt werden können.

00:16:13: ja

00:16:14: Jetzt ist es ja Mitte April und ich weiß, dass jetzt auch gerade ein Projekttag wieder war.

00:16:19: Was werden die dann in dieser Zeit?

00:16:21: Der letzte Projektag heute ist Freitag am Mittwoch und da sollten Sie arg erklären wie's aussieht wenn wir die Saatwettbereitung zur Üben durchführen und die in die Erde bringen, also rübenaussaat.

00:16:34: Leider das Wetter war gut aber der Boden war nicht in Ordnung.

00:16:38: Also es war noch zu feucht und dann haben wir ein bisschen Theorie gemacht Im Gebäude, also unter Dach und sind nachher rausgegangen aufs Feld.

00:16:47: Und haben im Grunde genommen die Schüler entscheiden lassen warum es heute so ist dass wir nicht sehen können.

00:16:52: Also die Scheiben stehen vorher schon fest dabei.

00:16:55: Wir haben die entscheidenden Transporestationen gemacht Das Verständnis dafür haben oder haben das es unter diesen Bedingungen nicht geht.

00:17:04: Das ist das erste Mal tatsächlich so gewesen, dass wir draußen auf den Felden mit den Schülern nicht das machen konnten was wir vorhatten.

00:17:11: Und bislang haben wir alles was wir draußen machen wollten, wenn man auch so machen kann.

00:17:17: Ihr macht es ja dann über das ganze Jahr hinweg, dass immer in gewissen Abständen diese Projekttage stattfinden.

00:17:23: ich weiß die Schülerinnen und Schüler schauen sich natürlich auch andere Betriebe an weil jetzt gibt uns im Vor- und nachgelagerten Bereich ganz viele andere spannende Orte.

00:17:33: Aber was ist dir wichtig, über das ganze Jahr hinweg den Schülern beizubringen?

00:17:38: Also erstmal ist es wichtig... Das haben wir gemerkt.

00:17:40: Weil die Schüler mit unterschiedlichen Vorkämpfissen kommen.

00:17:44: Wenn sie vom Betrieb kommen dann wissen Sie so einen Ablauf.

00:17:47: wenn sie aus einer anderen Region kommen aus Deutschland und aus dem Landwirtschaftlichen Betrieb dann wissen sie den Ablauf in Schleswig-Holstein an der Ostseeküste immer noch nicht.

00:17:56: Nicht unbedingt!

00:17:58: Wir beschreiben mit diesen Projekthagen oder mit diesen Agrarthagen genau den Ablauf Der Arbeit über das Jahr.

00:18:06: Wobei wir fangen normalerweise mit der Ernte an, da sind immer Schulferien.

00:18:10: Das geht nicht so gut!

00:18:11: Wir fangen mit der Aussaat ein und gehen bis zur Ernte.

00:18:13: Also die Aussaatpflege ernte und füllen dann die Wintertermine, die wir insgesamt.

00:18:19: es waren zwei Winterterminen in Januar-Februar.

00:18:22: Die füllten wir dann.

00:18:24: Ja, mit solchen vorbereitenden Geschichten wie Dünne Bedarfseinmittel oder so.

00:18:29: Also im Vorbild auf die Düngung und genau.

00:18:31: Und wie erlebst du diese Schüler?

00:18:33: Stellen dir viele Fragen oder muss man sie erst mal ein bisschen wachrütteln?

00:18:36: Inzwischen nach dem zweiten Tag muss man sehen nicht mehr wachrütteln.

00:18:41: Wir

00:18:42: sind

00:18:42: sehr interessiert, sind sehr aufgeschlossen.

00:18:44: Genau das läuft richtig gut.

00:18:46: also die haben schon Interesse daran und Sie haben sich ja auch bewusst für diesen Zweig sage ich mal für diese Richtung entschieden Und wollen dann was wissen?

00:18:56: Ja, die Landwirtschaft steht ja auch immer und unter unterschiedlichen Herausforderungen.

00:19:01: welche glaubst du kannst du denen an diesen Standort hier näher bringen?

00:19:06: Also die herausforderung dich in den das in den Schülern Herausforderungen zu bringen.

00:19:11: Das ist erstmal der zweite Schritt.

00:19:13: also dass es nicht so unbedingt mein schwerpunkt Es ist schon das kommt dann in weiterführenden gesprächen kommt er schon raus.

00:19:20: unser ansatz und mein persönliches Anliegen ist auch dass wir in den Schülerinnen und Schülern erstmal so das Grund, die Grundladen bei.

00:19:30: Das ist tatsächlich so.

00:19:32: wenn wir im Boden arbeiten oder eine Bodensonde in die Erde schieben oder einen Spaten graben dann sind die Voraussetzungen anders und da muss man bestimmte Begriffe erst mal grundsätzlich erklären und darum geht es erstmal.

00:19:50: Und wenn wir dann weiterkommen Dann geht es natürlich auch und dann sagt man schon mal okay das und dass ist problematisch, dass wir haben auch schon also im Rahmen dieser ganzen Dünge geschickt.

00:20:00: Da haben wir natürlich auch über die gerade Grundwasser besprochen und so.

00:20:03: Das ist ganz klar.

00:20:04: Ich meine eher sowas was euren Standort betrifft also keine Ahnung.

00:20:07: vielleicht den Nähe zum Meer ich weiß nicht wie Problematisch das für euch ist oder der Schädlingsdruck welchen ihr hier habt oder welche Investitionskosten woran man überlegt tut man sich Dann eine Dienstleistung, oder kauft man sich die Maschine selber um der Ernte?

00:20:23: Genau.

00:20:23: Also in den Standort beschreiben wir schon an.

00:20:26: eigentlich die Standortfrage kommt bei jedem Projekttag mehr oder weniger zum Tragen und genau die Nähe zu mehr ist für uns eher gut weil wir immer Wasser haben.

00:20:37: also diese Standorte sind sehr kalter sehr später ein nasser Standort.

00:20:41: das unsere guten Jahre sind.

00:20:44: die trocken ja solche Geschichten kommen immer mit rein.

00:20:48: Wir erwähnen auch immer, dass in Bezug auf Wachstum eines Betriebs uns eine Himmelsrichtung komplett fehlt.

00:20:55: Weil in der Ostsee kann man nicht wachsen.

00:20:57: So und so die Geschichten das ist ganz klar.

00:21:01: Was ist dir denn besonders wichtig wenn wir das hier jetzt ein paar Jahre gemacht haben?

00:21:04: Ich glaube in einer Teil machen sie es ja drei Jahre bis zu Ende.

00:21:08: mit welchen wissen sollen die vom Hof fahren das letzte

00:21:10: Mal Erst mal sollen sie so vom Hochvon, dass die sagen wir kommen gerne wieder.

00:21:16: Auch nach

00:21:17: der Schule und wir möchten... Die Grundlage, die wir hier vermitteln können, möchte mir so vermittelt und auch so weitgehend und tiefgehend vermitteln, dass Sie am Ende dieser drei Jahre sich selber ein Urteil bilden können über das was passiert oder zumindest Spaß daran haben sicher eines Orts ja bilden zu können.

00:21:39: Also dass sie vorgefertigt bestimmte Maßnahmen übernehmen oder bestimmte Sichtweise sind es hier immer, dass sie das so übernehmen sondern dass die sagen okay im besten Fall sagen Sie in dritten Jahr zu uns das macht ihr schlägt das macht dir gut.

00:21:54: Das ist klar ein hoher Anspruch.

00:21:57: aber das würde ich als Anspruch immer nehmen und auch als Ansporn für Den gleichen Anspruch habe ich eigentlich auch in der Ausbildung mit unser auszuwählen, die wir haben.

00:22:09: Ja also du gibst den.

00:22:10: nicht vorkommensnäll ist jetzt der Weg sondern du möchtest dass sie alles mit sich selber einmal abwägen können.

00:22:17: Sie müssen es abwähnen und sie müssen vor allen Dingen als erstes alle erstes betreifen das wir Mit dem Produktionsprogramm was wir haben kleinen Ausstellungen der Landwirtschaft darstellen.

00:22:25: und mit dem Standort hier auf einen ganz geringen auf Deutschland gezogen auf Europa auf die Welt bezogen werde ich eine Minimalen Ausstätten von dem zeigen, was es gibt.

00:22:38: Und Landwirtschaft ist immer sehr speziell an jedem Stand.

00:22:42: Es ist hier schon unterschiedlich, ob ich direkt aussehe sitze oder für Schleitfahre.

00:22:47: Jetzt setz dich ja mit dir heute in deinem Büro und eben als ich reingekommen war auch noch dein Bildschirm an und ich konnte ein Programm sehen mit vielen Daten.

00:22:54: Was zeigen diese Daten?

00:22:56: Können dieses Schüler auf die Daten zugreifen?

00:22:58: Das Programm ist das Programm eines Landtechnikherstellers dass uns dem alle Maschinen überwacht werden.

00:23:05: Also wenn ich das Programm aufmache, dann kann ich sofort sehen wo die Maschine sind und kann auch sehen was sie machen.

00:23:12: Ich kann wir erstellen damit Applikationskarten, sprich wir können also wir machen ja auch Teilflächen spezifische Geschichten.

00:23:19: Für uns ist dieses Programm wie ein Tagebuch Wenn man früher in der Ausbildung hat einen Tagebuch geführt Alles drin, was wir gemacht haben.

00:23:28: Jede Pflanzenschutzmaßnahme, jede Düngemaßnahmen, jede Erntemaßnahme und jede Bodenbearbeitungs- maßnahme usw.

00:23:35: Und als wir damit angefangen haben und im Zusammenhang mit der Schule dann darauf kamen, wurden wir überlegt wie bieten wir dieses Programm ein?

00:23:42: Wir haben für uns und die Schule vielleicht gesagt... Die Schule, also diesen Lund hat einen Zugang zu unserem Programm Immer sehen, also wann immer sie wollen.

00:23:52: Nicht die Schüler.

00:23:54: Die Lehrer können immer sehen was wir gerade machen oder was wir gemacht haben.

00:23:58: wie wir jetzt aktuell bekämpfen wir den Raps Glanzkäfer.

00:24:02: das kann der Lehrer sehen wie wir das machen welches Mittel wir einsetzen auch für die Abstände korrekteinheiten zu Gewässern und so weiter.

00:24:13: Das ist der nächste Anspruch an diese Zusammenarbeit.

00:24:17: dass wird das was wir hier machen Komplett transparent machen für die Schülerinnen und Schülern.

00:24:22: Und für die Lehrer auch.

00:24:23: Ja, jetzt hast du gerade

00:24:24: einen

00:24:25: Teilflächen spezifisch gesagt.

00:24:27: Lass uns mal so ein Blick nach vorne richten was glaubst du ist hier sehr zukunfts ausgerechnet bei euch?

00:24:32: Was die Schüler schon somit aufschnappen

00:24:36: Bei uns im Betrieb.

00:24:38: Also die Technisierung ist sicher also großes Thema war.

00:24:41: Wir hatten noch einen Projekt zum Thema Digitalisierung und da versuchen wir alles zu nehmen.

00:24:46: als Betrieb wird schon Alles zu nehmen was wir kriegen können.

00:24:49: Also genau, einfach mit vorn weg zu sein.

00:24:52: Egal ob es erstmal nur schön ist oder ob's auch Nutzen hat und vieles macht Spaß und der Nutzen wird irgendwann in ein paar Jahren kommen.

00:25:02: also das ist so.

00:25:04: da sind wir dabei ja dass das die technische Voraussetzung und Technik also immer auf dem zumindest auf dem Stand der Technik zu sein nicht unbedingt pionier aber auf dem stand der Techniker zu sein ist in jeder Ausbildung heute Tage Wenn man auszubildet bekommen will, dann muss man auch da so weit vorn sein oder zumindest auf dem Standeffekt ist.

00:25:24: Weil die gucken sie im Plan was für Träger haben wieder und wenn er nicht passt, dann haben sie das nicht.

00:25:30: Aber wir hatten einen Projekttag der schleppert uns ein Gerät und dann hatten wir von dreihundertsvierzig über zweihundertfünfzig, zweihundertfünftemperes alles dabei und haben den Schülerinnen und Schülern an in Gruppen immer gezeigt wie diese Maschinen funktionieren, was der Unterschied ist und so.

00:25:46: Sie sind auch gefahren damit aber angefangen haben wir mit einem.

00:25:50: der erstes ja bei denen sie gesehen haben war ein hundert PS Deutz aus dem Jahre neun von neun zwanzig ohne Kabine mit Schaltung und das hat sehr viel Spaß gemacht.

00:26:01: Das war den richtig fremd und es war richtig gut.

00:26:04: Das erste was ich machen musste als ich drauf saßen habe nicht bevor sie losfahren durften tritt man das linke Pedal durch, ob du es richtig durch die Tränen kriegst oder nicht?

00:26:14: Weil jetzt braucht man heute gar nichts.

00:26:16: Und früher war's halt sehr schwer so.

00:26:18: Ja herrlich!

00:26:19: Also es muss noch Spaß machen.

00:26:20: Das ist das nächste.

00:26:22: Auf jeden Fall.

00:26:23: Ich glaube da möchte ich jetzt zum Abschluss noch einmal erfahren was hat das denn für eine Auswirkung auf deinen Alltag hier auf dem Betrieb?

00:26:29: Ist das ja viel Umständung?

00:26:31: Umständungen... Es ist mehr Arbeit.

00:26:35: Genau.

00:26:36: Es ist Mehrarbeit also weil ich diese Projekt-Tage mit Gäser vom Garder zusammen vorbereitet und unseren Teil hier im Betrieb, den bereite ich eben alleine vor.

00:26:47: Das ist ja auch genau.

00:26:48: Und dann auch zu gucken... Also ich gucke auch bei denen auszubilden dass das ihnen Spaß macht.

00:26:52: aber wenn dann acht Schüler da sind...

00:26:53: Ich komme dann also deine auszubillen, dann

00:26:55: komm auf!

00:26:56: Wenn es passt von dem betrieblichen her, dann sind sie mit eingebunden oder wenn sie in der Schule sind dann auch nicht.

00:27:01: Aber normalerweise gehen Sie mit.

00:27:03: Also bis jetzt waren sie mindestens in der Hälfte der Projekttage, waren sie mit dabei Und sie sind dann auch mit in der Gruppe so.

00:27:12: Das ist irgendwie auch ganz schön zu sehen, weil die sind ja... Also die zwei sind noch unterschiedlicher als die acht Schüler.

00:27:22: Schön!

00:27:22: Dann möchte ich mich bei dir bedanken und vielen Dank dass wir hier einen Einblick kriegen konnten und ich hoffe das wenn man jetzt hier zugehört hat sich das besser vorstellen kann und ein bisschen mit drinnen über den Betrieb hier gelaufen ist oder zumindest mit den Internatsschülern hier einmal rübergelaufen ist.

00:27:37: Dankeschön fürs Zuhören.

Über diesen Podcast

Hey, du! Schön, dass du mit mir in die Agrarwelt eintauchst. In meinem Podcast beschäftige ich mich mit der modernen Landwirtschaft von heute. Meine Gäste sind oftmals junge Menschen aus der Branche, die ihren Teil dazu beitragen, dass wir jeden Tag eine riesige Auswahl an qualitativen Lebensmitteln haben. Ich selbst bin studierte Landwirtin und habe einen besonderen Blick auf die Themen wie Nachhaltigkeit, Ernährungssicherung, Tierwohl, Foodtrends, Verbraucherwünschen, Nischen, neuen Wegen, politischen Zielen und Traditionen.
Viel Spaß beim Reinhören. Kritik und Rückfragen sind immer willkommen.

von und mit Maja Mogwitz

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